Auswärtiges Amt, 1922-33

 

VI HA Nl Becker. Nr. 80

304. Auswärtiges Amt an C.H.B., Staatssekretär. Berlin, 31.5.1922

Hier: Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht, Potsdamer Str. 120

J.Nr.IX. B. 11511. Auf die Eingabe vom 15. November (1921)

(Maschinenmanuskript)

Das Auswärtige Amt ist davon überzeugt, daß die Auslandsabteilung des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht für das Deutschtum im Auslande von großer Bedeutung sein kann, und es ist daher zur Förderung der Arbeit dieser Abteilung bereit, nach Maßgabe der verfügbaren Mittel dem Zentralinstitut zunächst eine einmalige Beihilfe von 40 000 Mark zu gewähren. Die Legationskasse ist angewiesen, diesen Betrag dem Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht auf Anfordern auszuzahlen. Insoweit dem Auswärtigen Amte in Zukunft die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, wird es auch im nächsten Jahre auf einen alsdann dortseits erneut zu stellenden Antrag gern einen weiteren Zuschuß in Aussicht nehmen.

Das Auswärtige Amt darf bei diesem Anlaß die Erwartung aussprechen, daß ihm im Vor-stande der Jubiläumsstiftung Sitz und Stimme eingeräumt wird, um so mit der Arbeit der Auslandsabteilung in engere Fühlung kommen zu können.

Im Auftrage gez. Soehring.

 

305. Maltzhan, Auswärtiges Amt, an C.H.B. Berlin, 25.6.1923

Attaché-Ausbildung in Berlin

(Becker wird der Themenkreis

Der Kreis der orientalischen Frage (Vorderasien, der Islam und die Politik der Großmächte angeboten. Vgl. auch DHfP)

Generalprogramm

1. Geschichte

I.

  1. Geschichte des europäischen Staatensystems und der großen Politik. (…)
  2. Hauptlinien und Grundtendenzen der deutschen Geschichte mit besonderer B Berücksichtigung des 19. Jahrhunderts (…)

II.

  1. Staatenkunde, Einleitung und Gesamtübersicht vom geopolitischen Standpunkte.
  2. Die angelsächsische Welt

a) England und seine Kolonien
b) Nordamerika

  1. Die romanische Welt
    1. Frankreich
    2. Italien
    3. Spanien
    4. Südamerika
  2. Die slawische Welt, Ost- und Südosteuropa
  3. Der Kreis der orientalischen Frage
    1. Islam und europäische Großmächte
    2. Persien, Türkei, Nordafrika
  4. Der Ferne Osten
    1. China
    2. Japan

III.

  1. Demokratie, Arbeiterbewegung, Sozialismus (…). Parteibildung und Parteiprogramme, vor allem in Deutschland mit vergleichendem Ausblick nach England und Frankreich.
  2. Internationale Mächte und Bewegungen (kirchlicher, rechtlicher und sozialer Art) und ihre Organe in ihrem Verhältnis zum Staatensystem und ihre Wirkung auf dieses.
  3. Meister der Politik in der neueren Zeit ( Richelieu, Friedrich d.Gr., Katharina II, Napoleon I., Hardenberg, Cavour, Disraeli, Bismarck)

IV.

  1. Geschichte, System und Technik des diplomatischen Dienstes.
  2. Übungen an Hand von Akten des Auswärtigen Amtes.
  3. Geschichte, System und Technik des Nachrichtendienstes

B. Volkswirtschaft und praktisches Wirtschaftsleben

  1. Der Aufbau der Weltwirtschaft und die Stellung der deutschen Volkswirtschaft in ihr
  2. Geld- und Kreditwesen.
  3. Die Handelspolitik der wichtigsten Staaten
  4. Handel und Verkehr.
  5. Kapitalistische und sozialistische Wirtschaftsordnung
  6. Finanzsystem der Großmächte.
  7. Technik des Welthandels.
  8. Innenorganisation der Unternehmungen einschl. Buchhaltung und Finanzwesen.
  9. Ein oder zwei Studienreisen jedes Jahr sowie kleinere Besichtigungen landwirtschaftlicher, gewerblicher u.a. Betriebe in Berlin und näherer Umgebung.

C. Recht

  1. Grundfragen des deutschen Staatsrechts unter besonderer Berücksichtigung der für den auswärtigen Dienst wichtigen Kapitel.
  2. Vergleichendes Verfassungsrecht (Haupttypen der Staatsverfassungen)
  3. Hauptfragen des Völkerrechts.
  4. Völkerrechtliche Übungen.
  5. Der Vertrag von Versailles und die durch ihn geschaffenen Rechtsverhältnisse

Vorlesungen und Übungen

 

306. C.H.B. an AA Berlin, 2.7.1923

(Zustimmung Beckers.)

Wenn ich die Formulierung richtig verstehe, so wird von mir keine Vorlesung oder Übung über die Vorderasienpolitik der Mächte im allgemeinen erwartet, sondern eine spezielle Beschränkung auf den Islam als Problem der inneren und äußeren Politik für orientalische wie europäische Staaten.

 

307. AA (Herr Freytag) an C.H.B, Preußischer Kultusminister. Berlin, 3.3.1928

(Maschinenmanuskript)

Sehr verehrter Herr Staatsminister!

Erlauben Sie mir im Anschluß an unser Gespräch von Mittwoch Abend, Ihnen, nachdem ich mich noch genauer informiert habe, Folgendes mitzuteilen:

Die vollzogene Ernennung von Herrn Professor Herzfeld zum wissenschaftlichen Sachver-ständigen der Gesandtschaft in Teheran hoffe ich, Ihnen in kurzer Zeit mitteilen zu können. Da diese Bestellung in einem gewissen Zusammenhang mit der Frage von sogenannten Kulturattachés steht, bestanden zunächst gewisse Bedenken, die aber jetzt behoben sind.

Wie ich Ihnen schon mündlich auseinandersetzen durfte, ist die Einrichtung des Archäologischen Instituts in Konstantinopel lediglich um ein Jahr aufgeschoben. Ich habe mit dem Botschafter Nadolny vereinbart, daß die Verankerung des Instituts im Etat des Jahres 1929 erfolgen wird. Herr Nadolny glaubt, daß bis dahin eine Einigung mit den Türken in dieser Frage erzielt werden kann. Herr Professor Schede hat jedoch bereits jetzt volle praktische Arbeitsmöglichkeit, da ich ihm aus dem Fonds meiner Abteilung in diesem und im kommenden Rechnungsjahr einen Zuschuß von je 35 000 Mark zur Verfügung stelle.

(gekürzt)

 

308. C.H.B. an MinDir, de Haas, AA. Berlin, 14.7.1930

(Maschinenkopie) Nr. III A 2451

Hochverehrter Herr Ministerialdirektor,

Anbei überreiche ich den mir freundlichst übersandten Ministerialpaß mit ausgefüllter Unterschrift und unter Beifügung der gewünschten Paß-Photographien. Ich bin Ihnen sehr dankbar, daß Sie sich der Sache so freundlich annehmen. Mit meinem preußischen Ministerialpaß habe ich bisher nie Schwierigkeiten gehabt und ich weiß nicht, ob die preußischen Bestimmungen in diesen Punkten wirklich so streng sind wie die des Reiches. Aber mir ist es unter allen Umständen lieber, im Auslande auf einen Reichspaß als auf einem Länderpaß zu reisen, da ich zu den Leuten gehöre, die der Meinung sind, daß nach außen nur das Reich als solches auftreten sollte. Wenn für den Sichtvermerk meines Sohnes1 noch irgendwelche Unterlagen notwendig sind, so darf ich vielleicht darauf hinweisen, daß er mich erstens als Sekretär begleitet und zweitens die Gelegenheit benutzen möchte, seine im vorigen Jahre in den Vereinigten Staaten angefertigte Dissertation über amerikanisches Budget-Recht noch einmal an Ort und Stelle zu überprüfen.

Mit verbindlicher Empfehlung und aufrichtigem Dank Ihr ergebenster (C.H.B.)

 

309. AA an C.H.B. Berlin, 30.7.1931

(Maschinenmanuskript)

Sehr verehrter Herr Professor!

In Vertretung von Herrn Geheimrat Terdenge, der sich zur Zeit in Urlaub befindet, beehre ich mich Ihnen auf Ihre liebenswürdigen Zeilen vom 26.Juli 1931 mitzuteilen, daß eine Befreiung von der Ausreisegebühr für die Teilnehmer an internationalen wissenschaftlichen Kongressen leider nicht möglich ist. Dem Auswärtigen Amt, das in der Angelegenheit nicht federführend ist, steht irgendwelche Einwirkung auf die Gestaltung der Ausführungsbestimmungen nicht zu. Auch für den Kauf von Devisen können leider keine besonderen Vergünstigungen vom AA vermittelt werden. Das Amt muß es unter den gegebenen Verhältnissen den zu den Kongressen entsandten Vertretern ebenso wie seinen eigenen Beamten überlassen, ihre Reisen nach den allgemein geltenden Bestimmungen einzurichten.

Mit dem Ausdruck vorzüglichster Hochachtung Ihr sehr ergebener gez. (Riehl)

 

310. C.H.B. an das AA. Berlin, 5.8.1931

(Maschinenkopie)

Nachdem der Völkerbund mich mit einer Mission nach China betreut hat, über die dem Auswärtige Amt das Nähere bekannt ist, bitte ich mir zum Zwecke dieser Reise einen Ministerialpaß ausstellen zu wollen und mir zugleich die nötigen diplomatischen Visen zu beschaffen. Da die Ausreise über Amerika und die Rückreise über Vorderasien geht, werde ich folgende Visa brauchen:

  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Canada
  • Japan
  • China
  • Niederländisch-Indien
  • Britisch-Indien
  • Irak
  • Persien
  • Syrien
  • Egypten.

Voraussichtlich werde ich nicht alle Visa brauchen; aber die genaue Route für meine Rückreise steht noch nicht fest, und so ist es wohl richtiger, diese Rückreisevisa sich zu verschaf-fen. Ebenso bitte ich vorsehen zu wollen, daß ich auch im Notfall mit der Sibirischen Eisenbahn zurückfahren kann (russisches Visum).

Um in Bezug auf mein Reisegepäck keine Schwierigkeiten zu haben, wäre ich dankbar, wenn mir eine Grenzempfehlung für die Vereinigten Staaten, Canada und Japan verschafft werden kann. (…)

Die Personalien nach meinen bisherigen Pässen sind folgende:

  • D. Dr. Carl Heinrich Becker
  • Staatsangehörigkeit: Preußen
  • Geburtsort: Amsterdam
  • Geburtsdatum: 12. April 1876
  • Wohnort: Berlin-Steglitz, Schillerstr.2
  • Gestalt: Mittel, schlank
  • Gesicht: oval
  • Augen: blau
  • Haar: dunkelblond
  • Besondere Kennzeichen: keine.

In ausgezeichneter Hochachtung Ihr sehr ergebener (C.H.B.)

 

311. AA, Freudenberg an C.H.B. Berlin, 26.4.1932

VI W 3655/32

Hochverehrter Herr Minister!

Wie ich Ihnen heute früh in Aussicht stellte, erlaube ich mir, Ihnen hiermit Durchdruck eines Berichts des Generalkonsulats Shanghai mit einer Serie von Bildern über die Zerstörungen der Tun-Chi-Hochschule zu übersenden.

Mit angelegentlichen Empfehlungen bin ich gez. Ihr aufrichtig ergebener Freudenberg

Anlage des Deutschen Generalkonsulats Shanghai vom 31.3.1932

Inhalt: Auswirkungen des japanisch-chinesischen Konflikts auf die Tun Chi Universität

Anbei beehre ich mich einen Satz von dreizehn Lichtaufnahmen in je vierfacher Ausfertigung von den Universitätsgebäuden und den Dozentenhäusern der Tun Chi Universität mit dem Anheimstellen geeignet erscheinender Verwendung vorzulegen.

  • Bild 1 zeigt das Hauptlehrgebäude der Universität, dessen Dach und Vorderfront einige Volltreffer erhalten hat.
  • Bild 2 zeigt die Lehrstätten, das Maschinenhaus und Elektrolaboratorium. Das Dach des Maschinenhauses (Mitte des Bildes) ist erheblich beschädigt, das Elektrolaboratorium (rechte Seite des Bildes) durch eine Fliegerbombe fast vollständig zerstört.
  • Bild 3 zeigt das Innere des durch die Fliegerbombe zum Einsturz gebrachten Elektrotechnischen Instituts.
  • Bild 4 zeigt den noch nicht ganz vollendeten Neubau des mit deutschem Gelde im vorigen Jahre gebauten Lehrgebäudes für die Mittelschule, das verhältnismäßig geringfügige Beschädigungen am Dache erlitten hat.
  • Bild 5 zeigt das Alumnat und alte Lehrgebäude, das ebenfalls Beschädigungen am Dach und der Vorderfront erhalten hat.
  • Bild 6 zeigt im Hintergrund das gleiche Gebäude wie Bild 5, im Vordergrund die Schmalseite des im Sommer vorigen Jahres fertiggestellten Physiologischen Instituts, das besonders schwer mitgenommen ist.
  • Bild 7 zeigt die Woosung-Rehde zugewandte Rückfront des Physiologischen Institut,.
  • Bild 8 eine Innenaufnahme des gleichen Instituts.
  • Bild 9 zeigt die erste der in zwei Blocks von je vier Häusern gebauten Dozenten-wohnungen, die von dem chinesischen Generalsekretär der Universität bewohnt wurde. (…)
  • Bild 10 zeigt das außerhalb des eigentlichen Universitätsgeländes gelegene Dozentendoppelhaus, das von den Professoren Stumpf und Requard und den Mittelschullehrern Rehbein und Schade bewohnt wurde.
  • (…)
  • Die Bilder 11 bis 13 zeigen das Innere des oberen Stockwerks der Wohnung des Dekans der technischen Fakultät, Professor Slotnarin. Die Inneneinrichtung der anderen Dozentenhäuser ist teils weniger, teils aber noch erheblich stärker zerstört oder beschädigt (Auf der Rückseite der Fotos ist vermerkt Zerstörung durch Granaten!)

Die Gesandtschaft in Peping und die Botschaft in Tokyo erhalten Abschrift dieses Berichts unter Beifügung je zweier Ausfertigungen des Satzes der Lichtaufnahmen.

Der Verband für den Fernen Osten erhält einen Satz der Aufnahmen durch den Dekan der technischen Fakultät direkt. Gez. Frh. v. Rüdt

 

312. C.H.B. an AA, Kulturabteilung, Gesandter Freitag. Berlin, 4.6.1932

(Maschinenkopie)

Unter Bezugnahme auf meinen mündlichen Vortrag bei dem Herrn Gesandten Freitag und nach persönlicher Rücksprache mit mehreren Herren der Abteilung beehre ich mich als Vizepräsident des internationalen Pädagogen-Kongresses in Nizza (Weltbund für Erneuerung der Erziehung) eine Unterstützung des Kongresses im Interesse einer würdigen Vertretung des Deutschtums bei dieser internationalen Aussprache zu beantragen. Indem ich einen deutschen Prospekt und ein für den internen Gebrauch gedrucktes vorläufiges Programm beifüge, möchte ich hervorheben, daß ich mich zur Übernahme des Vizepräsidiums nur entschlossen habe, nachdem die bisher von einer bestimmten Richtung getragene deutsche Sektion des Weltbundes für Erneuerung der Erziehung sich mit anderen pädagogischen Richtungen unter meinem Vorsitz zu einer Beratung zusammengefunden hatte, in der für eine paritätische Vertretung aller modernen Richtungen in der deutschen Pädagogik Sorge getragen war.2
Ich halte eine Vertretung Deutschlands bei diesem Kongreß deshalb für notwendig, weil er bei den anderen großen Nationen stets ein erhebliches Echo gefunden und sich zum größten internationalen pädagogischen Kongreß entwickelt hat. Da auf solchen Kongressen nicht ver-hindert werden kann, daß weniger geeignete Elemente mangels einer offiziellen Vertretung das Deutschtum und die deutsche Politik kompromittieren, scheint es mir dringend nötig, wenigstens für diejenigen Gebiete, an denen wir ein politisches Interesse haben, ruhige und sachverständige Beauftragte zu Worte kommen zu lassen.

(Im folgenden bittet Becker um Reisestipendien für 12 Pädagogen wegen der allgemeinen Schwierigkeit der privaten Finanzen. Insgesamt fordert er 3000 RM.)

In ausgezeichneter Hochachtung Ihr sehr ergebener (C.H.B.)

 

313. AA, Gesandter Freitag an C.H.B. Berlin, 12.6.1932

VI S 3036 (Maschinenmanuskript)

Für eine deutsche Beteiligung an dem diesjährigen Internationalen Pädagogen-Kongreß in Nizza habe ich Ihrer Anregung entsprechend aus Mitteln des Auswärtigen Amts 3000 RM (Dreitausend RM) bereitgestellt.

Die Legationskasse des Auswärtigen Amts hat einstweilen Anweisung erhalten hiervon 1000 RM … zu überweisen.3 Den Restbetrag von 2000 RM bitte ich ergebenst entweder unmittelbar oder durch die Deutsche Pädagogische Auslandsstelle zum Zeitpunkt des tatsächlichen Bedarfs, gegebenenfalls in Raten vom Auswärtigen Amt anfordern zu wollen.

Ich wäre dankbar, wenn aus dieser Reichsbeihilfe nicht mehr als 10 deutsche Vertreter mit Reisezuschüssen versehen würden, da eine zehnköpfige Vertretung Deutschlands auf dem Kongreß hier angesichts der gespannten Finanzlage des Reichs für ausreichend erachtet wird.

Die Deutsche Pädagogische Auslandsstelle, Berlin, hat Kenntnis von diesem Schriftwechsel erhalten, mit der Bitte, zu gegebener Zeit für die Beibringung von Verwendungsnachweisen über die Beihilfe Sorge zu tragen. Im Auftrag Freytag

 

314. Deutsche Botschaft Rom via AA an C.H.B. Rom, 25.1.1933

(Maschinenkopie)

Chinesische Kommission zum Studium des Unterrichtswesens in Italien.

Dieser Tage ist eine sechsköpfige chinesische Kommission, die sich zwei Wochen in Italien zum Studium des Unterrichtswesens aufgehalten hat, wieder abgereist, um die Studienreise in Österreich und Rußland fortzusetzen. Die Kommission hat sich in Mailand, Genua, Rom und Neapel aufgehalten. Ihre Reise in Italien war durch die italienische Kommission für geistige Zusammenarbeit im Einvernehmen mit den zuständigen Ministerien vorbereitet worden. Nach den in der Presse erschienenen Berichten über die Reise ist von der Kommission ein sehr umfangreiches Programm durchgeführt worden.

Auffallend ist die große Aufmachung, mit der die chinesischen Gäste hier, offenbar aus politischen Gründen, empfangen wurden.

2 Presseberichte, (liegen nicht bei).

(Gez.) Hassell.


1 Es handelt sich um Walter Becker, meinen Patenonkel, der leider Anfang des Zweiten Weltkrieges fiel.

2 Hervorhebung vom Herausgeber

3 Das sind bereits verauslagte Kosten bei der Vorbereitung des Kongresses in Deutschland.

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